Playful Promises

Frech, verspielt, humorvoll, flirty und auch gern etwas dirty: da steckt Emma Parker dahinter, die mit Playful Promises eines der zurzeit spannendsten Londoner Lingerie-Labels führt. Ihr Design ist richtungsweisend, grandiose Passform eine Selbstverständlichkeit und es wird ein Größenspektrum angeboten, dass alle (!) Frauenherzen höher schlagen lässt!

Nach ihrer Ausbildung zur Rechtsanwältin wollte Emma zunächst doch etwas Kreativeres beginnen. Mit einem Produkt, das sie liebt: Lingerie

Emmas Obsession begann mit 18, als sie in einen wunderbar kleinen Spitzen-String mit Tüllrüschen und Samtband investierte (den dazugehörigen BH konnte sie sich damals nicht leisten). Dieses kleine Stückchen Stoff bot ihr im Vergleich zu all ihren bisherigen Höschen ein ungekanntes Tragegefühl: Wenn sie ihn trug, hatte sie jedes Mal dieses Gefühl, die ganze Welt erobern zu können. In diesem Bewusstsein füllte sich ihre Kommode nach und nach mit zarten Spitzen, aufregendem Satin und bald gesellte sich die Sehnsucht dazu selbst Wäsche zu kreieren.

Was Playful Promises zur Ausnahmeerscheinung macht? Mit ihren Designs bewegt sie sich gerne außerhalb der gesellschaftlichen Normen wie Frau zu sein hat und vermitteln eine Energie, durch die man sich pudelwohl in seiner Haut fühlt. Denn für Emma hat Sexiness in erster Linie mit Selbstvertrauen zu tun. Und das fühlt man in jedem einzelnen Entwurf von ihr. Selbstredend, dass sie mit ihren Models Diversität feiert und sich nicht von Schönheits-, Gender- oder Altersnormen einengen lässt.

Emmas Tipp: Trage das, worin du dich am wohlsten fühlst, ganz egal, ob das die für dich errechnete Größe ist oder nicht – vertraue dir selbst! Emma ist fasziniert von den unendlichen Möglichkeiten, die Wäsche bieten kann. Es liegt an dir, welchen Aspekt du betonen möchtest: von krafvoller Wonderwoman bis unschuldiger Lolita lässt sich alles bespielen. Und ja, Humor steht bei Playful Promises ganz weit oben.

Produziert wird in Guangdong, im Süden Chinas. Die Zweigstelle von Playful Promises ist für eine gute und enge Zusammenarbeit immer vor Ort, aber selbstverständlich finden auch von unabhängigen und internationalen Kontrollstellen Überprüfungen statt:

Die Fabrik in Guangdong ist dem ETI-Code verpflichtet. Diese Regelung beinhaltet unter anderem das Recht auf Versammlung und Kollektivverhandlungen, festgesetzte Arbeitszeiten, das Verbot von Kinderarbeit und Diskriminierung. Der ETI-Code legt auch Gesundheitsstandards und ein Mindestgehalt fest – dieses hat sich von 2010 bis 2016 fast verdoppelt. Die Bezahlung der Arbeiterinnen erfolgt monatlich, im Einklang mit britischem und EU-Recht. Mehr zum ETI-Code hier.

Die Produktion in China folgt überdies den sogenannten REACH-Standards der EU. Diese Verordnung stellt sicher, dass sowohl die menschliche Gesundheit wie auch die Umwelt bei der Produktion geschont wird. Mehr zu REACH.

Emma kann sich durchaus vorstellen in einem späteren Leben ihren studierten Beruf auszuüben und Anwältin für Menschenrechte zu werden. Wir hoffen, sie lässt sich noch eine ganze Weile Zeit damit.